Drei ältere Weine – aus Sachsen

Wann darf man eigentlich einen Wein „alt“ nennen? Gar nicht so einfach, angesichts der Vielfalt der Regionen, Rebsorten und Qualitäten. Aber wenn Du einen einfachen Müller-Thurgau aus Sachsen findest und auf dem Etikett als Jahrgang 2010 steht – dann könnte die erste Reaktion lauten: hau wech das Zeuch, der ist dafür nicht gemacht. Und was soll man zu einem Goldriesling aus dem Jahr 2011 sagen? Ach, vergiss es! Bei einem Weißburgunder aus dem Barrique, der als Spätlese deklariert ist, könnte man da schon eher aufhorchen. Oder doch nicht?

Wir haben’s probiert, mit drei Weinen aus Sachsen an zwei Orten und an mehreren Tagen. Und waren ob der Ergebnisse überrascht! Die Ergebnisse und Gespräche mit Matthias Gräfe (Gräfes Wein & fein, Radebeul) und Silvio Nitzsche (WeinKulturBar, Dresden) sind in der zweiten Episode des neuen Podcasts Auf ein Glas nachzuhören!

…und nachlesen inklusiv Bilder gucken kann man, wie immer, das auch. Bei den STIPvisiten…